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Daten und Fakten zur Holz- und Möbelindustrie |
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Die deutsche Holz- und Möbelindustrie blickt auf eine langjährige Tradition zurück und hat sich trotz industrieller Weiterentwicklung einen typisch mittelständischen Charakter bewahrt.
Im Jahr 2008 zählte die Branche rund 2.500 Betriebe der Größenordnung ab 20 Beschäftigte. Sie fertigten die unterschiedlichsten Produkte für das In- und Ausland: Vom Parkettboden bis zum Holzfertighaus, von der Spanplatte bis zum Bücherregal, vom Kosmetikpinsel bis zum Sarg, vom Klavier bis zum Polstersessel. Die Palette - auch die gehört dazu - der Produkte für den industriellen wie privaten Gebrauch ist vielfältig.
Der Umsatz der deutschen Holz- und Möbelindustrie insgesamt ging 2008 um 0,8 Prozent auf 39,2 Mrd. (Vorjahr 39,5 Mrd.) Euro zurück. Die Möbelindustrie als größte Sparte der Holzindustrie konnte sich jedoch mit einem Umsatzplus in Höhe von 4,1 Prozent auf 20,3 Mrd. Euro von dieser Entwicklung absetzen.
Die Beschäftigung in der Holz- und Möbelbranche blieb 2008 mit rund 202.000 Arbeitern und Angestellten gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert.
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Die deutsche Holzindustrie setzt sich im Wesentlichen aus der Möbelindustrie, der Produktion von Bauelementen einschließlich der Fertighausindustrie, der Holzwerkstoff-Industrie sowie der übrigen Holzverarbeitung zusammen. Die Möbelindustrie hat den größten Anteil am Umsatz der Gesamtbranche.
Mehr Informationen über die wirtschaftliche Lage der Teilbranchen:
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