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Die wirtschaftliche Lage der Kunststoffe verarbeitenden Industrie |
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Ebenfalls im Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V. organisiert sind zahlreiche Hersteller von Kunststoffwaren. Von Zulieferteilen für die Automobilindustrie bis zu filigranen kosmetischen Verpackungen reicht die Spannweite. Gartengeräte sind ebenso vertreten wie Leuchtstifte.
2008 stieg der Umsatz in diesem Segment um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt setzten die Unternehmen der Kunststoff verarbeiteten Industrie Produkte im Wert von 53,1 Mrd. Euro um - rund 0,6 Mrd. Euro mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Nahezu alle Teilsparten der Kunststoffindustrie entwickelten sich 2008 positiv. Die Hersteller von Platten und Folien konnten ihren Umsatz um 1,5 Prozent, die Verpackungsmittelindustrie um 7,7 Prozent und die Hersteller von Baubedarfsartikeln aus Kunststoff um 3,2 steigern. Lediglich die Sparte der sonstigen Kunststoffwaren verlor 2 Prozent.
Die Zahl der Betriebe vergrößerte sich im Durchschnitt des Jahres 2008 um 2,1 Prozent auf 2.831 Unternehmen. Im Durchschnitt des abgelaufenen Jahres beschäftigte die Branche insgesamt 295.662 Männer und Frauen, dies ist ein Plus von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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