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Die wirtschaftliche Lage der Kunststoffe verarbeitenden Industrie |
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Ebenfalls im Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V. organisiert sind zahlreiche Hersteller von Kunststoffwaren. Von Zulieferteilen für die Automobilindustrie bis zu filigranen kosmetischen Verpackungen reicht die Spannweite. Gartengeräte sind ebenso vertreten wie Leuchtstifte.
2010 stieg der Umsatz in diesem Segment um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt setzten die Unternehmen der Kunststoff verarbeiteten Industrie Produkte im Wert von 46 Mrd. Euro um - rund 5,7 Mrd. Euro mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Nahezu alle Teilsparten der Kunststoffindustrie entwickelten sich 2010 positiv. Die Hersteller von Platten und Folien konnten ihren Umsatz um 11,7 Prozent, die Verpackungsmittelindustrie um 9,7 Prozent und die Hersteller von Baubedarfsartikeln aus Kunststoff um 9,1 steigern. Die Sparte der sonstigen Kunststoffwaren legte sogar um 19,9 Prozent zu.
Die Zahl der Betriebe reduzierte sich im Durchschnitt des Jahres 2010 um 4,9 Prozent auf 1.531 Unternehmen. Im Durchschnitt des abgelaufenen Jahres beschäftigte die Branche insgesamt 237.242 Männer und Frauen, dies ist ein Minus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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